Trilogie zum Wuppertaler Trialog

21. Juli 2015 17:30 - 18:30

in der Muschel (Vortragssaal der SGT)

In welchem Wuppertal möchten Sie leben?

mit Beate Petersen (Dipl.-Finanzwirtin)

Sie engagiert sich ehrenamtlich

  • für die Energiewende,
  • für Gemeinwohlökonomie
  • und für die Vernetzung der Wuppertaler Bürgerinitiativen.

Was tun, wenn ein Großprojekt vor der eigenen Haustür entstehen soll, man selbst aber eigentlich den Sinn darin nicht erkennt, die Kosten oder die neue Autobahn deckeln will und die Argumente nicht wirklich überzeugen? Wie sehen das andere – Nachbarn, Freunde, Fachleute, Politik und Verwaltung? Wie weit ist das Projekt fortgeschritten? Geht es noch um das Ob oder bereits um das Wie? Macht ein gemeinsamer Termin vor Ort Sinn?

Wenn dies nicht der Fall ist, kommt Wut auf, bringt aber nichts. Wurde die Suche nach
Verbündeten helfen – oder eine Bürgerinitiative? Das Wuppertaler Beispiel soll zeigen:

  • Warum entstand/en die BI? Wie kam es zur Vernetzung – was ist das Ziel?
  • Wer sind die Beteiligten – und wer spielt welche Rolle?
  • Welche Verbündeten und Widersacher gibt es und warum?
  • Wie ist der aktuelle Stand?
  • Wie soll es weitergehen?

Mitte September wird auch in Wuppertal der/die Oberbürgermeister/in neu gewählt.

Kann sich damit die politische Kultur in der Stadt andern und – bestenfalls – vielleicht sogar der Bürgerwille mit ins Rathaus einziehen?

Voraussetzung zur Teilnahme: Interesse an der Wuppertaler Stadtkultur und Politik sowie Parlamentierlust
Benötigte Materialien: keine

PDF-Datei Link zum Info-Blatt als PDF-Datei
zum Ausdrucken und Mitnehmen